Tagesetappen – die vierte Woche

Donnerstag, 07.06.2012

Von Null auf 210 Höhenmeter! Wir sind früh dran; können den Campingplatz aber nicht vor 8 Uhr verlassen. Während der Wartezeit unterhalten wir uns mit einem Frankfurter Ehepaar, sie sind seit 6 Wochen unterwegs und den Camino de levante gepilgert. Jetzt sind sie auf den Weg in den Campingurlaub an die Costa del Sol. Wieder fahren wir kilometerlang durch Reisfelder und Orangenplantagen. Wir können sie fast vom Rad aus pflücken. Machen wir dann auch, köstlich…….Orange direkt vom Baum. Zum 2. Frühstück erreichen wir Gandia. Eine gigantische Ansammlung von Bettenburgen. Der Strand ist schön, aber hier in der Hochsaison…….

Wir erreichen Oliva und machen mitten in der Stadt auf einer schattenspendenden Allee Pause. Kurze Zeit später auf dem Weg nach Javea, haben wir mal wieder eine Bergetappe, und was für eine.

Bergetappe nach Javea

Bergetappe nach Javea

Von Null auf 210 Meter und natürlich voll in der Mittagshitze:…belohnt werden wir am Ende immer wieder mit atemberaubenden Ausblicken, wenn wir die Kuppe erreichen. Der Weg nach Moraira ist hügelig, aber nicht mehr so schwer. Wir sind wieder am Meer. Erinnerungen kommen hoch….Cap la Nao und Penon de Ifach. Hier habe ich mit 14 Jahren meinen ersten Auslandsurlaub verbracht und erinnere mich noch gut; als ich nach Hause zurück kam habe ich gesagt: Nie mehr Spanien, lieber wieder Ostsee. Was ist daraus geworden!

Penon de Ifach Calpe

Penon de Ifach Calpe

Heute zeigt der Tacho 105 km. Wir finden ein nettes Hotel mit Pool und Zimmer mit Meerblick, hatten wir noch gar nicht. Jetzt haben wir 4 Wochen rum und fragen uns: Wo ist die Zeit geblieben?

Mittwoch, 06.06.2012

Wir sind planmäßig früh auf den Beinen . Nach einem ausgiebigen wirklich gutem Frühstück mit spanischem Schinken und Käse und erstmalig Pan con tomate y aceite, muss eine Entscheidung her. Weiter fahren, sich heute wieder den Gefahren der Schnellstraße aussetzen, oder ab in den Zug und den verbleibenden 1100 km etwas abzwacken. Es ist bewölkt und wäre optimales Radelwetter;  der Stress von Gestern sitzt uns aber noch in den Knochen.

Ab zum Bahnhof, was hören wir? Um nach Valencia zu fahren, müssen wir erst nach Barcelona zurück……..oOH NEIN! Umsonst gekämpft!

In der Bahn

In der Bahn

Also erst mal mit dem Nahverkehrszug nach Barcelona, St.Sant, zurück, eine halbe Stunde später sitzen wir im Zug nach Valencia. Wir genießen den Blick auf Berge,Meer und erste Olivenplantagen. Orangenhaine tauchen auf. Insgesamt wird das Grün etwas blasser, die Landschaft merklich karger.

Als wir um 14.15 Uhr in Valencia den Zug verlassen, brennt die Sonne vom Himmel, kurze Orientierung, dann nichts wie raus aus der Stadt. Das war allerdings nur mit einer sportlichen Einlage (Räder treppab und treppauf durch eine Unterführung) möglich.Wir finden schnell unseren Weg, landen wieder ganz kurz auf einer Schnellstraße (schon wieder!). In Valencia gibt es viele interessante Gebäude zu bestaunen, war hier Weltausstellung? Finden dann aber einen Radweg und werden entschädigt, welch ein traumhafter Strand im Südwesten von Valencia. Wir fahren kilometerlang auf dem Radweg, rechts und links von uns Wasser. Reisfelder so weit das Auge sehen kann.Hier ist Süden! Trockenheit, Staub, alles ein wenig rummelig. Momentan ist es ganz flach; so schaffen wir noch einige echte Radkilometer. 34 waren es am Ende, die zu den 400 km mit der Eisenbahn hinzu kamen.

Heute ist wieder Schlafsack angesagt, aber erst mal ein Bad im Meer. Schöner weißer Puderzuckersand, echte Panade. Es ist recht windig und eine große Gemeinde Kite-Surfer zeigt ihr Können.

In Barcelona auf dem Bahnhof haben wir ein Ehepaar getroffen; die die Tour gerade anders herum fahren wollen; also von Barcelona nach Deutschland.

Dienstag, 05.06.2012

Barcelona! Eine wirklich beeindruckende Stadt.

Barcelona

Barcelona

Wir fahren knapp 20 km vor Barcelona auf die Strandpromenade und ein Radweg (!) führt uns bis zum Ende des Hafens. Das hätten wir uns so traumhaft nie vorgestellt. Wir sind einfach begeistert und sicher, dass wir dieser Stadt mal einen längeren Besuch abstatten werden.

Rein war prima, aber raus…

Als wie endlich eine für Radfahrer befahrbare Straße gefunden haben, ist diese eigentlich auch unverantwortlich. Wir landen nach 85 km in Castelldefels.

Mal sehen, wie es weiter geht. Wir sind ja immer dicht an der Bahnlinie.

Montag, 04.06.2012

Wir haben um 8:40 Uhr alles eingepackt (nichts vergessen). Können aber nicht los, weil

die Rezeption erst um 9.Uhr öffnet! 🙁

Dann wollen wir mal eben schnell ein Paket mit den überflüssigen dicken Klamotten nach Deutschland schicken, bevor wir uns auf die heutige Bergtour begeben. Bis wir alles geregelt hatten war es nach 10 Uhr. So richtig Lust haben wir nicht….der Himmel ist grau, die Beine sind müde.

Ab Castell d Àro wird es richtig bergig, zur Belohnung haben wir Aussicht und Pinienduft. Ach Moni, sag doch Lorena wir freuen uns schon jetzt auf ihren wirklich guten café con leche, bisher hat kein Kaffee so gut geschmeckt.

Hinter Lloret de Mar sind wir endlich durch…..man war das anstrengend und auch heute haben wir wieder manchen Meter geschoben. Danach kommen wir auf der Promenade gut voran und schaffen es noch bis Calella. 71 km sind es heute, man gut, ohne Sonnenschein.

Jetzt haben wir sie also gesehen, die Ferienorte, Tossa de Mar, Lloret de Mar, gespannt waren wir schon…….aber Urlaub hier? Och nee, da haben wir schon viel Schöneres gesehen. Die Küste hat sich im Laufe des Tages sehr verändert, von Steilküste auf ganz flachen Sandstrand.

Blick auf Tossa de Mar

Blick auf Tossa de Mar

In Calella finden wir ein Hotel direkt an der Promenade und machen uns auf zum Abendessen in die Altstadt. Morgen erreichen wir Barcelona, mal sehen wie wir da nun wieder durchkommen?

Siggi ist ab heute per Handy wieder erreichbar!

Gute Nacht!

Ich träume heute bestimmt von Pinienwald und Kurven……..

Sonntag, 03.06.2012

Wir starten um 8.15 Uhr nach einem ausgiebigem Plausch mit dem Hostalbesitzer Isidro Gumpert.

Und sofort holt uns die Bergwelt wieder ein…es bleibt einfach nur schieben. Gut, dass die Sonne hinter Wolken verschwunden ist. Warm ist es auch ohne sie. Wir kommen ganz gut voran, Verkehr gibt es Sonntagmorgen auch nicht viel. Wir kommen an vielen Reisfeldern vorbei.

In Richtung Figueres wird es dann richtig flach und wir machen richtig Kilometer. Hier sitzen am Sonntagvormittag die Damen aus dem horizontalen Gewerbe auf einfachen Plastikstühlen an der Straße.

Endlich macht auch einkaufen wieder Spaß! In Frankreich war es erheblich teurer.

Wenn nicht halb Baden-Württemberg und die Niederlande unterwegs wären, hätten wir die Straße fast für uns alleine. 😉 Der Wind ist frisch und es ist fast kühl, aber zum Radfahren völlig okay.

Wir kämpfen uns gegen den Wind 94 km weit bis nach Palamós.

Welche Aufregung 6 km vor unserem Ziel. Auf der Karte gibt es nur eine Autobahn und sonst keinen Weg.30 km zurück, oh nein! Ich will nicht, also gefragt und versucht und am Ende einen richtig guten Radweg (in Spanien!) gefunden, welche schöne Überraschung, glücklich über diesen Ausgang, beziehen wir um 17 Uhr unsere total nettes Chalet auf dem Campingplatz in Palamos. Zwar keine Küche, aber dafür Handtücher und Bettwäsche, der Schlafsack, darf heute eingewickelt bleiben.

Camping Palamos

Camping Palamos

Wir machen uns ziemlich kaputt auf den Weg in die Stadt und landen in einer Tapa-Bar…….köstlich! Ich hätte nicht gedacht, dass es ihm Norden schon Tapas gibt. Es steht alles fertig auf dem Tresen und man kann nehmen was das Herz oder der Magen begehrt und am Ende wird nach den Holzspießen abgerechnet, die auf dem Teller liegen. Das war richtig prima!

Samstag, 02.06.2012

Wie geplant schaffen wir es nach einem spartanischen Frühstück auf unserer Veranda vor 7 Uhr den Campingplatz zu verlassen.Wir fahren durch Dünen und immer schnurgerade Richtung Süden. Finden noch den einen oder anderen kurzen Radweg und sind immer wieder begeistert von der Landschaft und dem Duft des Südens.

Wir passieren Artischockenfelder, Oleanderhecken und riesige satt grüne Rosmarinbüsche.

In Argeles-Plage machen wir nach gut 30 km Kaffeepause, bis jetzt war es ganz flach…..Nach weiteren 8 km geht es langsam in die Berge. Auf dem Weg nach Banyuls s. mer erreichen wir schließlich 363 Höhenmeter aber wo es bergauf geht , geht es ja auch wieder bergab. Diese 3 Steigungen haben uns heute allerdings eine Menge abverlangt. Und manchen Meter haben wir geschoben.

Noch in Frankreich, in Cerbere, im letzten Ort vor der spanischen Grenze haben wir die 2000 km voll!

Kurz vorher treffen wir auf Chris, einen jungen Engländer, mit einem Budget von 100 Euro auf der Fahrt von Barcelona nach München. Hochachtung, was sind wir luxuriös unterwegs!

Wir schenken ihm spontan unsere ausgediente Frankreichkarte. Zwischendurch treffen wir immer mal wieder Mr. X aus Braunschweig, keine Namen, keine Fotos, auf jeden Fall alleine unterwegs von Braunschweig nach Malle.

Die Grenze Frankreich - Spanien

Die Grenze Frankreich – Spanien

Gegen 17.30 Uhr erreichen wir endlich die Grenze, stehen zwischen den Ländern und genießen die Aussicht, bevor wir uns auf die letzte rasante Abfahrt des Tages begeben (wer bremst ist feige………)

In Port Bou angekommen finden wir nach den bisher anstrengendsten 90 km sofort ein Hostal. Der Besitzer ist ein super Typ, da müssen wir zu Hause im Internet noch mal „nachgoogeln“. Hat viel mit Benjamin Walter zu tun.

Freitag, 01.06.2012

…..man wo bleibt die Zeit, drei Wochen sollen wir schon unterwegs sein?

Wir sind früh wie nie unterwegs, um 7 Uhr ist Abfahrt. Herrlich kühle Luft, ein super Radweg direkt am Strand. Mehr kann man fast nicht haben. Allerdings haben wir 10 km später den Radweg durch die Salinen nicht gefunden und mussten den großen Umweg über Narbonne fahren, also sind wir immer noch in Frankreich.

Weg nach Narbonne

Weg nach Narbonne

Morgen werden wir die 2000 km voll machen und hoffentlich auch in Spanien ankommen.

Das frühe Starten werden wir beibehalten, so haben wir schon 30-40 km auf der Anzeige bevor die Wärme richtig losgeht.

Hier ist es sehr heiß; heute Mittag haben wir eine längere Pause in Sigean gemacht, bei über 30 Grad macht Rad fahren keinen Spaß mehr. Natürlich kommt dann der beliebte Gegenwind auch noch dazu…….

Mittags in Sigean

Mittags in Sigean

Relativ früh erreichen wir Leucate-Plage und ja, wir packen wieder den Schlafsack aus, auf dem Campingplätzen gefällt es uns gut, sie sind ruhig und bisher hatten wir immer eine Veranda zum draußen sitzen und den Abend ausklingen zu lassen.

Also ankommen, große Wäsche und ab ins Meer! Das hat was; daran können wir uns gut gewöhnen; Das Bad im Meer ist die schönste Belohnung für den Tag.

Heute hatten wir 95 km auf unseren Velos.

Danke für eure Kommentare wir sind auch immer gespannt, ob wir „Post“ haben.

Wir wünschen euch allen ein schönes Wochenende!

 

10 Gedanken zu „Tagesetappen – die vierte Woche

  1. Hallo Ihr Zwei!
    Eure Entscheidung einige hundert Kilometer mit der Bahn zu fahren war goldrichtig.Wenn bei dieser riesigen Entfernung noch Zeitdruck hinzukommt, hört der Spaß auf und wenn Ihr dann keinen Spaß mehr hättet,wäre es nur noch Strapaze.Die Kiilometer ,die Ihr noch zu fahren habt,sind, besonders für uns, die wir die Straßenkarte auf dem Tisch liegen haben,doch schon überschaubar..Allen guten Wünschen die Euch begleiten schließen wir uns von ganzem Herzen an.

    Bei bestem Wanderwetter haben wir heute mit Egon u. Helga eine Harzwanderung gemacht, mit Abschluss in der Bavaria-Alm auf dem Torfhaus.

    Seid ganz lieb gegrüßt von

    Papa u. Mama.

  2. Hallo Katrin, Hallo Siggi,

    Helga ist heute bei uns zu Besuch eingetroffen und hat mir die Adresse Eurer Webseite gegeben.

    Also alle Achtung wirklich tolle Leistung von Euch beiden! Das Du Siggi ein toller Segler bist, konnte ich ja schon bei unserem gemeinsamen Turn auf „Hashpapi“ an der Côte d’Azur erleben. Und Ausdauersport war ja eh schon immer Dein Ding!

    Also, ich werde ab jetzt dabei bleiben und Eure Tour „online“ mitverfolgen!

    Wir wünschen Euch viel Kraft, und Motivation aber auch Freude und Entspannung und freuen uns vielleicht hier in Deutschland nach der Tour ein paar Bilder gemeinsam ansehen zu können!

    Liebe Grüße aus Gehrden von Helga, Jenny, Joleen, Luca und Dirk!

  3. Hallo ihr beiden,

    die Zeit rennt. Ich habe das Gefühl, daß ihr bald da seid. Komisch….ging so schnell. Naja ein „paar“ Kilometer habt ihr ja noch. Ich wünsche euch eigentlich, daß es noch lange nicht zu Ende ist, obwohl ihr es euch echt verdient habt. Erlebt noch viele schöne Sachen, es ist sehr schön von euch zu lesen…

    Viele Grüße aus der Heimat.(Regen, 14 Grad…ohne Worte)
    Claudia

  4. Hallo, hallo Ihr 2, …gibt es Euch zusätzlich etwas Kraft, wenn ich schreibe, dass hier ganz gräßliches Wetter ist und ich Euch, zumindest um die Wetter – und geographische Lage (war noch nie in Barcelona) beneide!?!
    Paßt sehr gut auf den Straßen auf, glaube, das ist schon eine ziemlich gefährliche Sache…, man kann nur hoffen, dass die „Großen“ auch aufmerksam fahren, „Schutzengel“ alle auf ihren Posten!! Hoffe, dass tags alles gut gegangen ist und Ihr auch heute eine schöne Bleibe findet. Bis bald, Bärbel:-)

  5. Hallo ihr Lieben,
    gut zu lesen, dass ihr Barcelona gut bewältigt habt und nicht im Verkehr unter die Räder gekommen seid. Toll, dass ihr bis zum Hafen radeln konntet. Aber danach klang es ganz schön schwierig. Aber ihr habt es prima gemeistert und seid wieder ein großes Stück voran gekommen. Liebe Gedanken begleiten euch auf eurer Tour durch die zum Radfahren sicher zu warme Gegend. Hier würde ein bißchen Wärme mal gut tun.
    Liebe Grüße und weiter gute Kondition wünscht euch
    Anne

  6. Hallo Katrin und Siggi,
    meine Güte, ihr habt es ja wirklich schon weit geschafft! Sehr interessant und aufschlussreich sind eure Reiseberichte. Schön, dass ihr auch Momente zum Geniessen findet. Ich werde Lorena sagen, dass ihr euch schon sehr darauf freut, bald den Kaffee in ihrer Cafetería geniessen zu können. Jetzt habt ihr ja mehr als die Hälfte der Strecke hinter euch. Seit einigen Tagen ist es bei uns am Meer morgens bewölkt und gegen Mittag klärt es sich auf. Noch finde ich die Temperaturen angenehm, denn die grosse Hitze lässt zum Glück noch auf sich warten. Letztes Wochenende war es recht windig und auch teils trübes oder bewölktes Wetter, und so hatte ich wenig Lust zum Strand zu gehen.
    Ich wünsche euch weiterhin eine angenehme, komplikationslose und gute Fahrt. Sicherlich werdet ihr noch ganz viele interessante Eindrücke sammeln.
    Liebe Grüsse und bis die Tage,

    eure Moni aus Caleta eurem Zielort

  7. Hallo ihr beiden tollen Radler,
    schön wieder von euch zu lesen. Es ist unglaublich, was ihr für tolle Eindrücke schildert. Ich wünsche euch, dass ihr gut durch oder um Barcelona gekommen seid, obwohl es sicher schwer fällt, dort nicht länger zu bleiben. Aber ihr habt jetzt bald das große Ziel erreicht und es mehr als verdient, euch auf ein paar freie Tage zu freuen. Abr bis dahin heißt es doch noch weiter radeln und schwitzen…..
    Siggi, in Stadtoldendorf waren gerade die DM für die Ultraläufer und es gab eine neue Jahresbestleistung von 253,780 km in 24 Stunden. Auch so eine Wahnsinnsleistung. Aber ihr seid einfach die Größten und ich wünsche euch weiter gute Beine und Durchhhaltevermögen. Bald ist es geschafft!!!
    Liebe Grüße aus dem kalten Holzminden,
    Anne

  8. Hallo Ihr 2, auch wenn es am WE keinen Tagesbericht gab, ich bin erstmal froh, es ist weiter gegangen! Katrin, ich habe ohnehin Deine unglaubliche Energie und Disziplin bewundert, nach den Tagesanstrengungen auch noch regelmäßig die Berichte zu schreiben!!!! Nun, gerade sitze auch ich mal vor der Landkarte und schaue gebannt da drauf, was schon hinter Euch, aber was fürn Stück trotzdem noch vor Euch liegt. Ich drücke Euch die Daumen, dass der Popo, die Waden,der Kopf, dass Ihr weiter durchhaltet und schicke Euch noch ´nen Sack voll Rückenwind!!!Herzliche Grüße von Bärbel 🙂

  9. Hallo Ihr Lieben,
    endlich komme ich auch mal dazu, einen Gruß zu schicken. Ich finde es absolut bewundernswert was ihr da so meistert! Als ich dann auch noch Leucate-Plage gelesen habe, kamen alte Urlaubserinnerungen hoch. Dort sie wir jahrelang in Familie im Urlaub gewesen, ein schönes Fleckchen Frankreich!
    Euch weiterhin ganz viel Spaß, gutes Wetter und immer Luft auf den Reifen.

    Liebe Grüße
    Karola und Dete aus Hemmingen

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